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110/366 Nachher = Vorher

Moin zusammen!

Immer wieder Sonntags… Ihr kennt das ja schon: Brötchen, Ei, Löwenzahn und Maus. Ich wollte es nur erwähnen – astreiner Start.

Anschließend ein kurzer Ausflug nach Bornhöved, Dienstklamotten holen, damit es am Dienstag an egal welcher Wache mit dem Krankenwagenfahren losgehen kann. Welche Arbeitnehmer machen das eigentlich sonst noch während ihrer AU? Aber Dienstag um 6:00 Uhr zum Dienst z.B. in Kaltenkirchen erscheinen und vorher „auf dem Weg dahin“ in Bornhöved herumfahren und die Klamotten einsammeln? Eher nicht.

Kaum von dem kleinen Ausflug zurück, trafen auch Juni und mein Lieblingsmensch von ihrem Nachmittagsspaziergang wieder zu Hause ein. Leider war der Lieblingshund in einem optisch erbarmungswürdigen Zustand, so dass eine gründliche Reinigung in der Badewanne fällig war. Freundlicherweise wurden wir dabei von Km2 unterstützt. Damit hatte ich mein Tagesbild eigentlich im Kasten:

Während Juni das Waschen und Abbrausen nur so mittelmässig toll findet – aber trotzdem sehr brav mitmacht – genießt sie das anschließende Fönen ganz offensichtlich. Eine Prozedur, die trotz eines speziellen Hundeföns mit der Schubkraft der legendären Saturn V Rakete, bis zum mediumtrockenen Hund gute dreißig Minuten dauert. Wer wollte eigentlich dieses Tier haben? Und wer hat leichtfertig zugestimmt?

Letztendlich war alles nur vergebliche Liebesmüh, denn wie sagte mal ein großer Hundekenner: „Nach dem Baden ist vor dem Baden.“ und „Der Saubere muss ins Dreckige!“. Diese Weisheiten in ihrem fusseligen Haupt, hatte Juni, nach dem Verzehr des Belohnungs-Schweinohrs, nichts wichtigeres zu tun als im Garten ein wunderbares Loch auszuschachten. Selten habe ich meinen Lieblingsmenschen erfreuter gesehen!

Merke: Ein Haus wird erst zum Heim, schleppt ein Hund den Dreck herein.

Munter bleiben.

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