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Moin zusammen!

Meine absolute Traumkamera in Jugendtagen war eindeutig die Nikon F2 AS. Ein quasi unkaputtbares Meisterwerk japanischer Feinmechanik. Eine Batterie wurde nur für die Belichtungsmessung benötigt. Automatiken? Fehlanzeige!

Vorhin war ich im Garten, in der Hand die Fuji X100V. Zarte 478 Gramm leicht, die F2 hätte (mit Motor und Batteriepack) locker das Dreifache auf die Waage gebracht. Ob ich mit der Nikon überhaupt ein verwertbares Bild zustande gebracht hätte? Mehr als fraglich. Mit dem Autofokus der Fuji war es mit offener Blende und knapp an der Naheinstellgrenze fast ein Kinderspiel die Schärfe exakt auf der im Wind stark schwankenden Blüte zu platzieren. Kaum eine der 57 (!) Aufnahmen ist völlig unscharf. Ich konnte mich vollständig auf die Flares im Hintergrund konzentrieren und so lange am Motiv arbeiten, bis der Schuss im Kasten war. Eineinhalb Kleinbildfilme hätte ich zu analogen Zeiten mit Sicherheit nicht durch eine F2 gejagt! Ganz ehrlich? Ich vermisse nichts aus der analogen Zeit der Fotografie!

Munter bleiben.

Moin zusammen!

Damit hatte Juni wirklich nicht gerechnet: An ihren heutigen vierten Geburtstag hat sie einen neuen sommerlichen Look bekommen. Okay, sie musste dafür ganz schön lange auf dem Trimmtisch ausharren und wir haben ordentlich an ihr herumgezupft, aber für ein Geschenk im Wert von 80 bis 100 Euro (Preis beim Hundefrisör) muss man auch mal ein bisschen durchhalten.

Jetzt kann die Hitzewelle, die für die nächste Woche angesagt ist, kommen. Juni ist vorbereitet. Und wenn der Kurzhaarschnitt immer noch nicht genügend Abkühlung bietet, kann sie ja ihren Geschenkgutschein über ein Bad in der Gnutzer Furt einlösen.

Bleibt munter!

P.S.: Das Bild vom Lieblingshund hat mein Lieblingsmensch gemacht. Zu dem Zeitpunkt stand ich schon unter der Dusche und habe mir das Hundefell vom Körper gespült. Hundeschur ist bei uns eher vergleichbar mit einem Fellwechsel. Hinterher hat der Hund weniger und ich mehr.

Moin zusammen!

Wenn sich der Lieblingsmensch einen Rhabarberkuchen wünscht, gibt’s den mit der Baiserhaube aus dem Thermomix. Da bleiben dann leider vier Eigelb übrig, die sich gut in dem Eierlikör Rezept aus gleichem Hause unterbringen lassen. Allerdings braucht‘s für Eierlikör acht Eigelb, weshalb wiederum vier Mal Eiklar nachbleibt, die dann – wohl oder übel – zu Baiser verarbeitet werden. Zwingend logisch, geht nicht anders, kannst nix machen, musste durch!

Wenn du dann genug vom Likörchen intus hast und nix inne Glotze kommt, machste auch Bilder in Colorkey. Denn übel is‘ dir eh schon und morgen weißte von allem sowieso nix mehr. Stößchen, Kopp in‘n Nacken, weg mit‘m Kram!

Schön‘n Sonntag, bleibt munter.

Moin zusammen!

So langsam kommt bei uns der Mohn ebenfalls zu Potte. Gefühlt alle meine Fotobekanntschaften haben schon vor Tagen Bilder dieser Pflanzenart gepostet, nur in unserem Garten tat sich nichts. Das ändert sich jetzt.

Also habe ich mal wieder die Naheinstellgrenze der X100V ausgereizt. Ich finde den Look aus dicht dran, wenig Schärfentiefe und Weitwinkel ziemlich cool. Dazu der Bildstil Negativ classic, Vignette und Rahmen in Snapseed und fertig ist das Blümchenbild.

Schönes Wochenende, bleibt munter!

Moin tosamen!

Auf der Abschiedsfeier der Abschlussschülerinnen und -schüler hatte heute die neue Lehrende-Lernende-Band ihr Debüt. Unter anderem mit einer Interpretation eines Max Rabe Titels haben mich die fünf sofort überzeugt. Einen Namen hat die Gruppe noch nicht – und da „The Stones“ zu Verwechslungen führen könnte, schlage ich mal „De Steens“ vor.

Da sich das Wetter von seiner allerbesten Seite zeigte, war es wirklich schön die Veranstaltung auf dem Schulhof durchzuführen. Mit viel Abstand zwischen den Familien, dafür dann aber ohne Maske. Drinnen wäre es viel enger, riskanter und stickiger gewesen, bei noch beschränkterer Teilnehmerzahl. So war es luftig, überwiegend schattig und wirklich nett! Mir hat‘s gefallen.

Munter bleiben!