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Moin zusammen!

Ich gebe es gerne zu, ich bin ja im tiefsten Inneren immer noch ein Spielkind. Nur bin ich irgendwann von Lego und Playmobil auf Technik-Tüddelkram umgeschwenkt. Und deshalb war ich ja seit ich aus der Reha zurück bin, auf der Suche nach einer Smartwatch/Fitnesstracker, einfach weil ich es spannd finde meine Aktivitätsdaten zu erfassen und auszuwerten. Mein Blick ging dabei allerdings mehr in Richtung Fitnesstracker, weil die Akkulaufzeit einer Apple Watch einfach unterirdisch ist und ich das Gebrumse am Handgelenk für eingehende Nachrichten gar nicht haben will.

Aber dann kam Timo (👋🏻) mit einem Angebot um die Ecke, das ich echt nicht ablehnen konnte. Also habe ich auf dem Rückweg vom Physiofit einen Stopp eingelegt, sehr nett geklönt, einen superleckeren Cappuccino geschnorrt und mein neues Spielzeug in Empfang genommen. Ab morgen werden dann Ringe geschlossen und Aktivitäten aufgezeichnet. Ich bin gespannt und werde berichten!

Bleibt munter.

Moin zusammen!

Zwei Teige für Dinkelbrötchen, zwei Brotaufstriche, Schokoladen-Mousse und – passend zum morgigen Herbstanfang – eine Kürbiscremesuppe, das war das Ergebnis des ersten Gastspiels eines Thermomix‘ in der Lehrküche der Freiherr-vom-Stein-Schule. Alles zwar in haushaltsüblichen Mengen, aber mehr wird am kurzen Montag sowieso in der Mensa nicht nachgefragt (Laugengebäck, Brötchen und Pizzastangen gibt es ja ohnehin). Bis auf die Brötchen, die über Nacht im Kühlschrank auf ihre Vollendung warten, habe ich alles gekostet und mir hat alles geschmeckt. Sogar die Kürbissuppe!

Der Mixxer hatte übrigens (im Bild links) seinen Assistenten Even Smaller mitgebracht. Den gibt’s noch gar nicht zu kaufen!

Wenn alles klappt, schauen die beiden zukünftig häufiger vorbei. Yvonne, vielen Dank für deinen Einsatz und die eindrucksvolle Präsentation dieser tollen Küchenhelfer!

Bleibt munter!

P.S.: Wer auch einen Thermomix möchte oder eine Vorführung, darf sich gerne bei mir melden.

Moin zusammen!

Wer glaubt, dass Hundebesitzer Hunde erziehen, glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten. Genaugenommen ist es wie bei den Jungs: Es gibt unverhandelbare Grenzen, alles dazwischen hängt von der Tagesform der Beteiligten ab.

Bei Juni gilt Hugos Trockenfutter, das er, im Vergleich zum Nassfutter, nur „wenn‘s denn unbedingt sein muss“ (also tagsüber) frißt und entsprechend viel im Napf zurücklässt, als absolutes Tabu. Das weiß sie, was sie allerdings nicht davon abhält es trotzdem zu probieren, wenn sie allein in der Küche ist. Beim Nassfutter hingegen darf sie, wenn Hugo gefressen hat, seinen Napf „durchkärchern“. Das hat sie uns mittlerweile abgetrotzt, genauso wie sie die Verpackung von Hugos Futter mit ihrer Zunge überaus gewissenhaft in einen quasi fabrikneuen Zustand zurückversetzt.

Habt einen schönen Wochenstart, bleibt munter!

Moin zusammen!

Während mein Lieblingsmensch heute Morgen den Kaffee gemahlen und von Hand aufgebrüht hat, war ich mit dem Rad los und habe Brötchen geholt. Das war’s dann aber schon mit dem Getrenntsein. Wir haben zusammen gefrühstückt. Die morgendliche Hunderunde haben wir zu dritt absolviert, den Einkauf wieder zu zweit.

Die Abendrunde dann wieder zu dritt, wo am Bordesholmer See das Tagesbild entstand. Genauso wie die anschließende Qualitytime auf dem Sofa – okay, Juni liegt immer davor, die nimmt zuviel Platz weg.

Es war ein wunderbarer Tag mit viel frischer Luft und über 13.800 Schritte auf der Uhr!

Bleibt munter, schönen Sonntag.

Moin zusammen!

Letzter Arbeitstag der Woche, letzter Trainingstag der Woche, letzte (geplante) Radtour der Woche – Zeit für eine kleine Bilanz: Die Arbeitstage waren wieder sehr kurzweilig, kleiner Experimente, wie heute mal ein Brötchen mit Fischfrikadelle ins Angebot zu nehmen, haben funktioniert. Im Physiofit bin ich unter die Top 15% meiner Altersklasse aufgestiegen und werde ob meines Erfolgs bei der Wiederherstellung meiner körperlichen Leistungsfähigkeit an der „Ehrenwand“ aufgehängt. Der Kilometerzähler meines Rades weist rund einhundertdreißig Kilometer mehr auf als noch am letzten Sonntag.

Als Konsequenz aus diesem ganzen „nicht Stillsitzen können“, ist mein Appetit auf Milchprodukte (Eiweiß!) im selben Maße gestiegen, wie meine Lust auf Schokolade (Zucker!) gesunken ist. Daher sieht jetzt der Tisch vor dem Sofa zur Heute Show auch etwas anders aus als noch vor meiner Reha in Waren. Hätte ich ambulant nie hinbekommen.

Schönes Wochenende, bleibt munter!