fotojörg » meine Bilder - meine Meinung

Moin zusammen,

der Jahreswechsel ist ja die Zeit der Vorsätze und was liegt da näher als sich ein paar Gedanken zu möglichen Fotothemen zu machen?

Damit die Möglichkeiten nicht ins gänzlich Uferlose gehen, bietet es sich an den Verwendungszweck der Bilder zu definieren – z.B. in einem Fotokalender. Dafür brauchen wir 13 (Deckblatt + zwölf Monate) Bilder. Diese sollten in einem einheitlichen Format (hoch/quer/quadratisch) vorliegen, damit das Layout später wie aus einem Guss aussieht. Bei einem kurzen Brainstorming sind mir folgende Themen eingefallen:

  • meine Stadt/mein Dorf
    • Architektur, alt/neu, SW, Nachtaufnahmen, Langzeitbelichtungen, Details (Türme/Türen/…), schönes/hässliches, Verkehr, Kultur, Schrebergärten,…
  • Blumen/mein Garten
  • Farbe als Thema
    • Weiß auf Weiß
  • meine Facebook-Freunde
  • mein Hobby
  • mein Haustier
  • meine Familie (Einzel-/Gruppenaufnahmen)
  • mein Urlaub/meine Reise
  • Zeitraffer (dasselbe Motiv im Wandel der Monate)
  • mein Sport/Sport der Kinder
  • Selfies/Selbstportraits

Und da gibt es sicherlich noch ganz viele Ideen mehr!

Meine beiden Themen werden meine Jungs sein, deren Bilder ich traditionell in einem „Oma-Kalender“ verarbeite und unser Kater Hugo:

jaw_151113_7219

Aber auch die Idee eine Porträt-Serie meine fb-Kontakte zu machen, finde ich sehr reizvoll…

Was plant Ihr für 2016?

Bleibt auf jeden Fall munter und habt einen guten Start ins neue Jahr!

Jörg

Moin zusammen!

Wie ich Euch ja nun bei jeder sich bietenden Gelegenheit unter die Nase reibe, begleiten mich seit einiger Zeit Fuji Kameras – (noch) nicht bei den professionellen Jobs, aber bei allen anderen Gelegenheiten. So natürlich auch bei meinen Kursen, um den Teilnehmer*innen das eine oder andere Beispielbild zu knipsen und meine Ideen zu visualisieren.

Z.B. habe ich bei meinen Portraits-Kurzkursen versucht den TN zu verdeutlichen, dass es eben nicht immer und ausschließlich um technische Perfektion gehen muss. Gerade bei Portraits ist es häufig wichtiger eine Stimmung zu transportieren, mit der Location und dem Model zu spielen und sich in eine fiktive Situation hineinzuversetzen. Dazu bietet sich die Alte Holstenbrauerei geradezu an: Im spärlich beleuchteten Innenhof kommt eine düsteren „Seitenstrassen-Atmosphäre“ auf, die von dem hartem Licht der Natriumdampflampen noch unterstrichen wird. Hier wird eine attraktive Blondine schnell zum „verruchten Vamp“ oder zu einem „gefallenen Engel“ – das ganze untermalt von einem körnigen SW-Look.

Sich als Fotograf in eine Situation einzuleben, die richtigen technischen Mittel bei der Aufnahme zu wählen und durch die EBV zu betonen, fällt natürlich besonders Anfängern nicht leicht. Dabei bemerke ich immer wieder – auch in anderen Kursen -, dass die Fotografen*innen viel zu sehr in ihrem Lehrbuchwissen und vorgefassten Bildideen verharren. Umgekehrt wird ein Schuh daraus: Als Fotograf  nutze ich das, was die Location, das Licht und die Situation mir bieten und jammere nicht über das, was ich mir fehlt. Wenn das Model mitzieht, dann passieren manchmal besonders stimmungsvolle Bilder:

jaw_151206_02980_gross

Technische Daten: Fuji X-E1, 56mm, f1.2, 1/250sec., ISO 3200, JPEG, EBV in LR. Der Bildlook kommt einer analogen Aufnahme aus meiner uralten Leica M4-P auf Kodak T-Max 3200 sehr nahe; vermittelt m.M.n. die gewünschte Stimmung viel besser als die „geleckte“ Datei einer modernen Digitalkamera es üblicherweise tut. Mir sind rauschfreie Aufnahmen in Lichtsituationen wie der hier gezeigten immer suspekt – aber ich bin ja auch schon alt…

Vielen Dank Jeanine, dass ich das Bild zeigen darf.

Bleibt munter, Euer

Jörg

Moin zusammen,

ich muss noch einmal auf der genialen Abbildungsleistung meines Fuji 1.4/23mm Objektivs herumreiten: Eine derartige Bildqualität habe ich bei meinen lichtstarken Canon Objektiven noch nicht erlebt! Allenfalls kommt das 2.0/135er in die Nähe dieser Abbildungsqualität. Aber damit die Leistung eines Objektivs sichtbar werden kann, muss die Kamera den Fokuspunkt 100% richtig setzen – und da liegt gelegentlich selbst die 5D Mk III minimal daneben. Eine wirkliche Alternative zum AF hat die 5er aber nicht zu bieten. Liveview ist zum aus der Hand fotografieren völlig unergonomisch und die Mattscheibe ist auf Helligkeit und nicht auf Genauigkeit ausgerichtet. Sauber fokussierte Bilder mit minimaler Schärfentiefe bleiben also immer ein wenig Glückssache und mein Blutdruck senkt sich nach einem Shooting erst dann wieder in gesunde Bereiche, wenn eine erst Sichtung der Ergebnisse erfolgt ist und ausreichend „Treffer“ dabei sind.

Bei der X-E1 sieht das ganz anders aus: Die AF-Geschwindigkeit ist weit schlechter als die der 5D Mk III (betulich würde es wohl treffen), aber die AF-Präzision ist exzellent! Will ich diese Präzision jedoch nicht verschenken, so muss ich (wie bei der 5D Mk III) ein auf dem scharfzustellendem Motivteil liegendes AF-Feld wählen. Während das bei Canon ratz fatz über dem Multicontroller geht, hat Fuji das sehr umständlich mit erst Köpfchen und dann Pfeiltasten drücken gelöst – geht ja gar nicht! Auf der Suche nach einer Lösung bin ich auf das Fokuspeeking gestoßen: Scharfe Kanten stellt die X-E1 weiß flimmernd dar – und zwar auf der gesamten Sucherfläche. Damit lässt sich überall hervorragend, schnell und superpräzise fokussieren. Natürlich ist die reine Fokussierzeit beim AF schneller, aber dazu muss ich ja erst einmal den richtigen Fokuspunkt aktivieren. Bei der Fuji kann ich komponieren und fokussieren gleichzeitig!

Ein Beispiel:

X-E1_23@1,4_Screenshot

Das Bild im Bearbeitungsfenster ist in 1:2 dargestellt. Im kleinen Fenster im Detail-Reiter seht Ihr das Auge in 1:1. Wie gesagt: Manuell scharf gestellt, kein Verschwenken, direkt den Ausschnitt gewählt und ausgelöst. Macht echt Spaß!

Bleibt munter!

Jörg Asmus-Wieben

Moin zusammen,

folgende Kursangebote plane ich für das erste Semester 2016:

# 21110

Nordfriesland-Wochenende (neu: auf Sylt!)
Das Fotowochenende ist „training on the job“, d.h. die Motive drängen sich einem in der kargen Küstenlandschaft förmlich auf und die Fragen zum „wie“ und „warum“ sind kaum weniger dringlich. Genau das ist an diesem Wochenende Konzept: Statt im Warmen Theo- rie zu pauken, sind wir vor Ort und in der Praxis! Wir suchen unsere Motive auf Sylt, wo wir auch unser Lager in der Jugendherberge in List aufschlagen werden. Dort besprechen wir auf Notebooks die Ausbeute des Vortages, um Verbesserungen sofort in die Praxis umzusetzen. Da wir zeitlich ungebunden sind, können wir die Motive zu den jeweils optimalen Zeiten ansteuern. Helfen wird uns dabei die Fotografin uns Sylt-Kennerin Helga Graalfs. Schwerpunkt dieses Wochenendes wird auf der Langzeitfotografie mit Graufilter und den Dämmerungs-/Nachtaufnahmen liegen. Auf einem Nachbereitungstreffen schauen wir uns eine Auswahl der besten Bildern gemeinsam an.
Du brauchst: Eine digitale Kamera mit Wechselobjektiv und passendem Graufilter (z.B. Graufilter ND 3.0 Verlängerungsfaktor 1000x), Stativ, Auslösekabel, Taschenlampe, wet- tergerechte, warme, winddichte Kleidung, robustes, wasserfestes Schuhwerk!
Jörg Asmus-Wieben (info@fotojoerg.de)
Fr., 29.04.2016, 16:00 – 22:00 Uhr/Sa., 30.04.2016, 10:00 – 22:00 Uhr/So., 01.05.2016, 10:00 – 21:00 Uhr/Mo., 09.05.2016, 20:00 – 22:15 Uhr
Exkursion, Kleingruppe, Zusatzkosten: zwei Übernachtungen in der DJH (Mitgliedschaft nicht erforderlich), Verpflegung/Restaurantbesuche
Freitag bis Sonntag 29.04.-01.05.2015 ab 16:00h (VHS Parkplatz), Mo. 09.05.2015 ab 20:00-22:15h (Nachbereitungstermin, „Fotostudio Belichtungszeit“ Brachenfelder Str. 45/Alte Holstenbrauerei)

 

#?????

Kamera-Einstellungen praxisgerecht einsetzen

Mein Aufnahme-Workflow

Verschiedene Motive erfordern unterschiedliche Einstellungen an der Kamera. Doch welche? Wann nutze ich die Belichtungsautomatik – wann bringt mich die manuelle Einstellung von Zeit und Blende eher ans Ziel? In welcher Situation nehme ich welchen Autofokusmodus? Und wann brauche ich RAW-Daten, wann ist JPEG besser? Aus meiner langjährigen Erfahrung als professioneller Porträt- und Hochzeitsfotograf schöpfend, berichtet ich detailliert über meinen Aufnahme-Workflow.
Nach einem einführenden Theorieteil geht es auf einen Fotospaziergang, auf dem die Teilnehmer an unterschiedlichen Motiven mein Vorgehen nachvollziehen und für sich anpassen können.
Ziel des Kurses ist es den Teilnehmern für unterschiedliche Aufnahmesituationen wie Sport-, Reportage-, Landschafts- und Portraitaufnahmen, die bestmögliche Kamerakonfiguration an die Hand zu geben – z.B. für eine reibungslose Übergabe an das Bildbearbeitungsprogramm „Lightroom“ (s. Kurs #?????).
Der Kurs eignet sich sowohl für Fotoneulinge (die Bedienungsanleitung zur Kamera sollte gelesen und verstanden worden sein), wie auch für erfahrenere Fotografen, die einige Tricks und Kniffe dazulernen wollen.

Du brauchst: Eine digitale Kamera mit Wechselobjektiv, leere Speicherkarte, volle Akkus
Jörg Asmus-Wieben (info@fotojoerg.de)
So., 06.03.2016 10:00 – 16:45 Uhr, 9UE
Kleingruppe, Zusatzkosten: Ggf. gemeinsames Mittagessen nach Absprache

 

#?????
Mit Lightroom schnell und gut vom Chip zum Print
Mein Bearbeitungs-Workflow
Das Bildbearbeitungsprogramm „Lightroom“bildet mit seinen Modulen den Workflow eines professionelle Fotografen ab. Entsprechend umfangreich – und gerne auch verwirrend – sind die angebotenen Werkzeuge.
In diesem Kurs zeige ich an Hand meines Arbeitsablaufs, wie ich Lightroom nutze. Meine Zielsetzung dabei ist die möglichst rasche Sichtung umfangreicher Shootings mit hunderten oder gar tausenden von Aufnahmen, die effiziente Bildoptimierung von RAW-Daten mittels Presets (die Verarbeitung von JPEGs wird ebenfalls angesprochen), der Export und die Bereitstellung weboptimierter Daten zum Download in einer Galerie, der Druck hochwertiger Prints mittels Tintenstrahldrucker. Es werden ausschließlich die von mir tatsächlich verwendeten Module „Import“, „Bibliothek“, „Entwicklung“ und „Drucken“ angesprochen.
Neben meiner Arbeit mit Lightroom erfährt der Kursteilnehmer etwas über mein Geräte-Setup, meine Datensicherungs-Strategie, meine Archiv-Struktur und 1000 weitere Kleinigkeiten, die ich mir in vielen Jahren der professionellen Fotografie und als Lightroom-Anwender der ersten Stunde angeeignet habe.
Der Kurs richtet sich an alle, die Lightroom mit einem Maximum an Effizienz nutzen wollen, um möglichst schnell wieder hinter die Kamera zu kommen – bei gleichzeitig hervorragenden Ergebnissen und guter Datensicherheit.
Wer vorab den Kurs #????? (Kamera-Einstellungen praxisgerecht einsetzen) besucht hat, findet in diesem Kurs die sinnvolle Ergänzung für einen optimalen Gesamt-Workflow.
Du brauchst: Einen Laptop mit Adobe Lightroom (ggf. Testversion)
Jörg Asmus-Wieben (info@fotojoerg.de)
So., 20.03.2016 10:00 – 16:45 Uhr, 9UE
Kleingruppe, Zusatzkosten: Ggf. gemeinsames Mittagessen nach Absprache

 

Ich würde mich freuen Euch in dem einen oder anderen Kurs zu sehen!

Jörg Asmus-Wieben

StrandkorbgrenzeMoin zusammen!

Nachfolgenden findet Ihr meine – inoffiziellen! – Planungen für das zweite VHS-Halbjahr. Final und buchbar wird das Ganze erst mit Erscheinen des VHS-Programms. Buchungen nur über die VHS-Neumünster, Fragen gerne an mich direkt via Kontaktformular oder Post zu diesem Beitrag.

Ich freue mich auf zahlreiche Anmeldungen!

# 21110
Nordfriesland-Wochenende

Das Fotowochenende ist „training on the job“, d.h. die Motive drängen sich einem in der kargen Küstenlandschaft förmlich auf und die Fragen zum „wie“ und „warum“ sind kaum weniger dringlich. Genau das ist an diesem Wochenende Konzept: Statt im Warmen Theo- rie zu pauken, sind wir vor Ort und in der Praxis! Wir suchen unsere Motive auf Eiderstedt, in Husum und in Tönning, wo wir auch unser Lager in der Jugendherberge aufschlagen werden. Dort besprechen wir auf Notebooks die Ausbeute des Vortages, um Verbesserun- gen sofort in die Praxis umzusetzen. Da wir zeitlich ungebunden sind, können wir die Mo- tive zu den jeweils optimalen Zeiten ansteuern. Schwerpunkt dieses Wochenendes wird auf der Langzeitfotografie mit Graufilter und den Dämmerungs-/Nachtaufnahmen liegen. Auf einem Nachbereitungstreffen schauen wir uns eine Auswahl der besten Bildern ge- meinsam an.

Du brauchst: Eine digitale Kamera mit Wechselobjektiv und passendem Graufilter (z.B. Graufilter ND 3.0 Verlängerungsfaktor 1000x), Stativ, Auslösekabel, Taschenlampe, wet- tergerechte, warme, winddichte Kleidung, robustes, wasserfestes Schuhwerk!

Jörg Asmus-Wieben (info@fotojoerg.de)
Fr., 11.09.2015, 17:00 – 22:00 Uhr/Sa., 12.09.2015, 10:00 – 22:00 Uhr/So., 13.09.2015,

10:00 – 22:00 Uhr/Mo., 28.09.2015, 20:00 – 22:15 Uhr

Exkursion, Kleingruppe, Zusatzkosten: zwei Übernachtungen in der DJH (Mitgliedschaft nicht erforderlich), Verpflegung/Restaurantbesuche

Freitag bis Sonntag 11.-13-09.2015 ab 17:00h (VHS Parkplatz), Mo. 28.09.2015 ab 20:00-22:15h (Nachbereitungstermin, „WerkRaum Fotografie“ Otto-Hahn-Str. 2)

 

# xxxxx

Portraitfotografie „Kurzkurs“ I

Praxis der Menschenfotografie

In diesen drei Stunden geht’s nur um’s Fotografieren: Du bringst eine Digitalkamera mit Wechselobjektiv und ein Model mit, ich stelle das Studio, das Licht und das Knowhow. Und wenn’s Dir Spaß gemacht hat, kommst Du zum nächsten Kurzkurs wieder!

Du brauchst: Eine digitale Kamera mit Wechselobjektiv, ein Model, ggf. Laptop/Tablet zum Bilder gucken

Jörg Asmus-Wieben (info@fotojoerg.de)

So., 04.10.2015, 17:00 – 20:00 Uhr, 4UE

Gruppengröße: 3-5 Teilnehmer

Kursort: WerkRaum Fotografie, Otto-Hahn-Str. 2

 

# xxxxx

Portraitfotografie „Kurzkurs“ II

Praxis der Menschenfotografie

In diesen drei Stunden geht’s nur um’s Fotografieren: Du bringst eine Digitalkamera mit Wechselobjektiv und ein Model mit, ich stelle das Studio, das Licht und das Knowhow. Und wenn’s Dir Spaß gemacht hat, kommst Du zum nächsten Kurzkurs wieder!

Du brauchst: Eine digitale Kamera mit Wechselobjektiv, ein Model, ggf. Laptop/Tablet zum Bilder gucken

Jörg Asmus-Wieben (info@fotojoerg.de)

So., 15.11.2015, 17:00 – 20:00 Uhr, 4UE

Gruppengröße: 3-5 Teilnehmer

Kursort: WerkRaum Fotografie, Otto-Hahn-Str. 2

# xxxxx

Portraitfotografie „Kurzkurs“ III

Praxis der Menschenfotografie

In diesen drei Stunden geht’s nur um’s Fotografieren: Du bringst eine Digitalkamera mit Wechselobjektiv und ein Model mit, ich stelle das Studio, das Licht und das Knowhow. Und wenn’s Dir Spaß gemacht hat, kommst Du zum nächsten Kurzkurs wieder!

Du brauchst: Eine digitale Kamera mit Wechselobjektiv, ein Model, ggf. Laptop/Tablet zum Bilder gucken

Jörg Asmus-Wieben (info@fotojoerg.de) So., 29.11.2015, 17:00 – 20:00 Uhr, 4UE Gruppengröße: 3-5 Teilnehmer

Kursort: WerkRaum Fotografie, Otto-Hahn-Str. 2

 

# xxxxx

Portraitfotografie „Kurzkurs“ IV

Praxis der Menschenfotografie

In diesen drei Stunden geht’s nur um’s Fotografieren: Du bringst eine Digitalkamera mit Wechselobjektiv und ein Model mit, ich stelle das Studio, das Licht und das Knowhow. Und wenn’s Dir Spaß gemacht hat, kommst Du zum nächsten Kurzkurs wieder!

Du brauchst: Eine digitale Kamera mit Wechselobjektiv, ein Model, ggf. Laptop/Tablet zum Bilder gucken

Jörg Asmus-Wieben (info@fotojoerg.de)

So., 06.12.2015, 17:00 – 20:00 Uhr, 4UE

Gruppengröße: 3-5 Teilnehmer

Kursort: WerkRaum Fotografie, Otto-Hahn-Str. 2