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Moin zusammen!

Im letzten Jahr haben ganze 800 Menschen in Deutschland ihre Organe gespendet. Leute, mir wird angst und bange! Was ist denn in diesem Land los, wenn kaum einer etwas für den Andere tun mag – nicht mal post mortem!

Und hört mir auf mit den hirnlosen Verschwörungstheorien, von wegen „Wer einen Organspenderausweis hat, der wird nicht gerettet/den lassen sie im Krankenhaus sterben, um an die Organe zu kommen.“ Das ist absoluter Bullshit! Ich habe in meinen 30 Jahren in der Notfallmedizin noch niemanden kennengelernt, für den der ihm anvertraute lebensbedrohte Patient vom Eintreffen am Einsatzort bis zur Übergabe in der Notaufnahme nicht der wichtigste Mensch auf der Welt gewesen wäre. Das klingt pathetisch und deshalb sagt das üblicherweise kein Rettungsdienstler, aber so läuft das. Also Aluhut vom Kopf und Organspenderausweis besorgen – zack, zack!

Bleibt lebendig.

Moin zusammen!

Wenn es nicht so falsch wäre (also aus Sicht des Biologen), dann würde ich ja Junis Nase mit den Katzenpfötchen von Katjes vergleichen. Natürlich stimmen Form und Größe nicht überein, aber die Ähnlichkeit in der Haptik ist verblüffend.

Apropos falsch: Es irritiert den altgedienten Rettungsdienstler schon ein wenig, wenn er den ganzen Tag Patienten transportiert, die entweder eines Rettungsmittels nicht bedürfen oder – weil sie sich im fortgeschrittenen Sterbeprozeß befinden – einfach nicht mehr verlegt werden sollten. Alt, einsam und gebrechlich zu werden ist in unserer heutigen Gesellschaft alles andere als ein Vergnügen! Sehr traurig.

Trotzdem munter bleiben.

Moin zusammen!

Keine Ahnung welches Motiv ich heute fotografieren sollte. Ich wollte etwas draußen machen, in Neumünster, eine Straßenszene vielleicht. Dachte zuerst an eine gut ausgeleuchtete Location als mir die Idee kam, es mit dem Gegenteil zu versuchen: Wo halte ich mich nach Einbruch der Dunkelheit in der Innenstadt eher ungern auf?

Spontan fiel mir der Durchgang zwischen Fabrik- und Linienstraße ein, direkt gelegen an einer Perle der Neumünsteraner Gastronomie-Szene, dem Tunneleck. Vielleicht ist es mir ja gelungen das mulmige Gefühl, das mir an diesem Ort immer den Nacken hochkriecht, einzufangen

Munter bleiben!

Moin zusammen!

Es ist Freitag Abend – Wochenende. Jedenfalls für Euch. Für mich war heute „Montag“, meine Arbeitswoche beginnt mit vier zwölfstündigen Tagdiensten an die sich drei Spätdienste anschließen.

Da gilt es, die Zeit bis zum Schlafengehen angenehm und erholsam zu gestalten. Stichwort „Qualitytime“.

Habt eine schöne Zeit, bleibt munter!

Moin zusammen!

Wichtige Ereignisse werfen ihre Termine voraus, oder so… Am 6. Mai findet die Kommunalwahl statt und die Wahlkampfplanungen meiner Partei laufen auf Hochtouren.

Nun bin ich nicht so der geborene Plakatierer, Flyerverteiler oder Haustürgesprächspartner, aber ich habe ja vielleicht die eine oder andere Kompetenz, die ich für die Sache der SPD einbringen kann. Bei Zeiten verrate ich an dieser Stelle mehr!

Bleibt munter.