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Moin zusammen!

Schon wieder hatte ich heute einen Tag „frei“. Verrückt – ich weiß gar nicht mehr wohin mit meiner Freizeit! Vier der letzten 25 Tage in Gänze ohne sinnvolle dienstliche Beschäftigung, skandalös! 😉 Um dem aufkommenden Gefühl völliger Nutzlosigkeit zu entgehen, bin ich vormittags in der Schule gewesen und habe Bilder gedruckt, am frühen Nachmittag mit meinem Lieblingsmenschen Hochzeitsbilder in Wrist geknipst und am Abend die Sitzung des Schulelternbeirats geleitet.

So ging der Tag ohne das beängstigende Gefühl nicht gebraucht zu werden recht schnell vorbei. Morgen werden mich derartige Gefühle – Gott sei dank – nicht plagen, denn ich habe Frühdienst! An dieser Stelle noch einen kurzen Aufruf an meine Freizeitvernichter: Am Samstag und Sonntag stehen bei mir noch zwei nicht abgerufenen Vertreterdienste im Plan. Leute, ganz ehrlich – da geht doch wohl noch was, oder? Nicht, dass ich noch ausschlafen oder meinem Sohn beim Handball zugucken kann.

Munter bleiben, auch wenn’s schwer fällt.

Moin zusammen!

Unabhängig voneinander war meinem Lieblingsmenschen und mir heute nach Heißgetränken. Ich hatte meinen Kaffeebecher zu Hause vergessen, war also nach dem ersten Einsatz quasi „entkoffeiniert“ (der zweite Latte Macchiato war für meinen sehr netten Kollegen Thomas). Ihr war nach der Hundeschule einfach furchtbar kalt. So sind heute zwei Bilder zum selben Thema entstanden.

Den Latte am Krankenhaus in Segeberg nehme ich übrigens seit einiger Zeit im Glas. Das Trinkgefäß nach der kurzen Benutzung ins Bistro zurückzubringen erscheint mir (mittlerweile ) deutlich sinnvoller als das Pendant aus Pappe einfach wegzuwerfen: #greta #kleineschritte.

Munter bleiben.

Moin zusammen!

Ein ruhiger Tag sieht anders aus. Während es am Vormittag noch ganz entspannt war und wir unsere Routinearbeiten erledigen konnten, ging‘s mitten in der Mittagspause richtig los. Ein Notfalleinsatz kam nach dem anderen, bis kurz vor 19 Uhr sollten wir die Wache nicht mehr betreten.

Zwei Einsätze hatte es wirklich in sich: ein „fetter“ Herzinfarkt (ein hoch auf die hydraulische Trage) und eine Reanimation (ein Hoch auf die Ersthelfer – auch wenn es der Patient dann trotz aller Maßnahmen nicht geschafft hat). In diesem Zusammenhang noch mal eine Bitte an euch da draußen: Redet mit euren Angehörigen über eine Patientenverfügung. Ladet euch einen seriösen Vordruck runter, füllt ihn aus und legt den Zettel leicht auffindbar ab (Da ist die Idee mit der Dose im Kühlschrank gar nicht schlecht. Gibt es u.a hier!). Dann steht niemand aus eurer Familie planlos neben eurem leblosen Körper, während wir euren Brustkorb zusammenpressen und allerlei Schläuche und Kabel an euch befestigen. In der Situation ist eine Patientenverfügung Gold wert. Begriffen? Also machen!

Bleibt munter, ich bin für heute platt.

Moin zusammen!

Seit einigen Tagen begleitet mich dieses pfiffige Stück Kunststoff-Geschirr mit zum Dienst. Oben das gut & günstig Früchtemüsli, unten etwa 250 Gramm Vollmilchjoghurt (mit einem kleinen Schluck Ahornsirup).

Getrennt, um ein Durchweichen zu vermeiden, aber doch zusammen, um es bequem transportiert zu werden. Funktioniert prima – und so futtere ich zumindest morgens ein Müsli statt eines mit Wurst oder „Maurermarmelade“ belegten Brötchens.

Läßt sich übrigens auch für Suppe und Croutons o.ä. verwenden, weil das Unterteil Mikrowellen geeignet ist.

Genießen und munter bleiben!

Moin zusammen!

Der Tag begann mit einem verschwundenen Nasenpad meiner Brille und einem verirrten Wattepröppel eines Q-Tipps in meinem Gehörgang. Beides nichts, was ich am Sonntagmorgen sehnlichst herbeiwünsche. Das erste Problem löste mein Lieblingsmensch, indem er schlaftrunken meinen Nachttisch absuchte, das zweite konnte ich an Vormittag mittels Pinzette selbst auf der Wache lösen.

Der Rest des Tages war vergleichsweise angenehm: Zeit für Löwenzahn und Maus, drei easypeacy Touren und dann Feierabend. Das geht klar so. Zwischendurch bin ich kurz vor die Tür und habe ein paar Hagebutten geknipst.

Schönen Wochenstart, bleibt munter!