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Moin zusammen!

Wenn die Inspektion des Autos nicht so teuer wird wie erwartet und die Stadtwerke Geld zurückzahlen, dann kann das ja per se kein schlechter Tag sein. Und wenn dann noch der Lieblingsmensch sich den ganzen Tag in der Weihnachtsbäckerei verdingt, erst recht nicht! Während sich die Knethaken ein ums andere Mal mühselig durch die immer neuen Backmassen arbeiteten und der Motor des betagten Handrührgeräts bei jeder neuen Genusskreation geschunden aufheulte, kam aus einer der hintersten Ecken meines Gehirns eine Idee wieder ans Licht, die sich dort vor vielen Jahren, als ich noch auf Thermomix-Partys gegangen bin, eingenistet hatte: die Anschaffung einer Küchenmaschine!

Damit eines klar ist, dieser weiß-grüne Nahrungsschredder kommt mir nicht ins Haus. Wenn ich einen Salat von der Konsistenz des Inhaltes eines Grasfangsacks essen möchte, lasse ich Higgins über mein Grünzeug rollen. Ich möchte Möhren in feinen Streifen und Äpfel in gröberen, Gurken in dünne Scheiben, Kartoffelgratin mit etwas dickeren, Sahne fest aber luftig – keine Butter. Das ist für mich nur mit verschiedenen Werkzeugen zu machen. Deshalb ist mein Favorit im Augenblick eine Bosch OptiMum 9, die mit der eingebauten Waage. Allerdings habe ich eine Kitchen Aid Artisan noch nicht gänzlich ausgeschlossen. Hat jemand von Euch eine Bosch OptiMum oder Mum? Oder eine Kitchen Aid? Oder eine andere Küchenmaschine und mag von seinen Erfahrungen berichten? Ich würde mich freuen!

Bleibt munter.

Moin zusammen!

In der Sache SSD-Einbau in den iMac bin ich heute einen guten Schritt weitergekommen. DHL hatte am Vormittag das externe Festplattengehäuse geliefert und ich habe sofort die SSD eingesetzt. Passte bestens und nach kurzer Internetrecherche konnte ich den Datenträger formatiert. Laut Anleitung bei heise.de habe ich mir die Software Carbon Copy Cloner heruntergeladen, sie im Testmodus gestartet und die interne Festplatte auf die im externen Gehäuse befindliche SSD kopiert. Das waren nur schlappe 60Gb, so dass es per USB 3.0 recht schnell ging (vielleicht eine Viertelstunde). CCC kostet übrigens nur 34€, was nicht so schrecklich viel ist, denn die Software kann nicht nur einfache Klone erstellen. Sie ist ein umfangreiches Backup-Programm, also für alle (wie mich) interessant, die Daten auf externen Platten spiegeln möchten. Ich werde in den kommenden 30 Tagen mal gucken, was mit CCC so geht. So kommt immer etwas Neues dazu, wird nicht langweilig.

Nachdem der Kopiervorgang abgeschlossen war, habe ich die Probe auf’s Exempel gemacht. Ich habe den Rechner mit gedrückter Alt-Taste neu gestartet. Dann erscheint ein Menü zur Auswahl des Startvolumes. Dort habe ich die SSD (die ja noch per USB angeschlossen war) ausgewählt – und siehe da, der Rechner bootete 1a. Jetzt steht dem Tausch der Platten nichts mehr im Wege. Vielleicht schon morgen…

Das Bild habe ich übrigens gleich heute Morgen aufgenommen. Auch mal ganz schön, nicht nach Einbruch der Dunkelheit auf Motivsuche gehen zu müssen. Dann kommt der Post nicht so spät.

Munter bleiben!

Moin zusammen!

Das Jahr geht zu Ende und wie immer seit mittlerweile drei Jahren stellt sich die Frage, ob ich in 2020 mit meinem Tagesfoto weitermachen will. Oder stellt sich die Frage vielleicht gar nicht mehr? Eigentlich ist der allabendliche Post und die Suche (oft in der letzten Minute) nach einem Tagesbildchen zur täglichen Routine geworden. Warum also damit brechen? Also, entspannt weitermachen! Aber vielleicht nicht mehr so allein…

In unregelmässigen Abständen trifft sich eine kleine Gruppe von FotografInnen zum Klönen und Schlemmen. Die Abstände der Treffen würde ich gerne deutlich gleichmässiger gestalten und die Gruppe gerne erweitern. Nichts in Richtung Verein, mit Regeln und dem ganzen Gedöns, wohl aber mit der Lust an Austausch, Fotos gucken und gutem Essen. Völlig frei nach dem Motto „alles kann, nichts muss“. Quasi ein offener Fotostammtisch ohne Hungergefühl. Angedacht als Treffpunkt ist das Gemeinschaftshaus „Käthe Ring“ in der Gartenstadt(Domagkstr. 64), als erster Termin schwebt mir der 28.1.2020, ein Dienstag, um 19:30 Uhr vor. Angesprochen sind alle, die sich für die Fotografie interessieren und mit Gleichgesinnten in netter Runde zusammensitzen möchten.

Parallel dazu – aber völlig unabhängig davon – würde ich gerne mit möglichst vielen von Euch ein 52 Wochen/52Bilder Projekt über das ganze Jahr 2020 starten. Die Idee dazu kam mir heute im lokalen Buchhandel als ich das Buch von Lars Poeck in die Hände fiel. Es heißt „Kreative Foto-Aufgaben, Woche für Woche bessere Bilder“ und bietet, neben zahlreichen Tipps zur Fotografie, viele Anregungen zur Steigerung der eigenen Kreativität. Im zweiten Teil des Buches sind 52 Wochenthemen aufgeführt, die ich gerne mit Euch im kommenden Jahr in Angriff nehmen würde. Da ja das Motto „alles kann, nichts muss“ gilt, muss niemand sich verpflichtet fühlen jedes Thema mitzumachen oder überhaupt mitzumachen. Zum Stammtisch kann jeder kommen, aber für ein bisschen Gruppendynamik fände ich eine „fotografische Klammer“ ganz inspirierend. Die Jahresübersicht der Themen und die Termine für den Stammtisch (es wird nicht immer der letzte Dienstag im Monat sein) würde ich vorab für 2020 hier veröffentlichen.

Aus den Bildern könnten dann ggf. weitere Aktionen entstehen: eine Ausstellung, Teilnahme an der Museumsnacht (heißt die noch so?), Kalender, fb-Gruppe, Webseite, Kalender, Bücher, Workshops oder Bundesverdienstkreuz – ihr wisst was ich meine…

Was haltet ihr von der Stammtisch Idee? Habt ihr Lust auf klönen/knipsen/kauen? Könntet ihr euch vorstellen an einem 52/52 Projekt mitzumachen? Wollen wir gemeinsam den Stammtisch „Käthe knipst“ ins Leben rufen?

Anderes Thema: Km2 wurde heute ins subcutane Spritzen eingewiesen. Übungsobjekt war Vaddis Speckschicht – hat er souverän gemacht, Chapeau! Morgen wird das Wissen verfestigt und nächste Woche geht’s dann zum Praktikum im Herz-OP der Charité. Läuft!

Nur kein Stillstand, munter bleiben!

Moin zusammen!

Wie Ihr sehen könnt, ist die SSD eingetroffen. Also habe ich mich heute mit der Frage befasst, wie ich die Daten von der aktuell eingebauten Festplatte auf die neue Platte übertrage. Die letzten Male habe ich es mit einem bootfähigen USB-Stick gemacht, aber die Betriebssysteme werde ja nicht schlanker und so reicht die Kapazität des alten Stücks nicht mehr. Außerdem kann es wohl zu Probleme kommen – irgendetwas mit den Recovery-Dateien. Keine Ahnung ob das schlimm ist. Die Alternative ist das Programm Carbon Copy Cloner, das eine bootfähige Kopie der eingebauten Festplatte auf der SSD anlegt. Wenn man diese denn an den Rechner angeschlossen hat. Hhmmm, hab‘ jetzt noch mal schnell ein externes Gehäuse für die neue Platte bestellt…

Vorteil der Aktion über „CCC“: Noch bevor der Rechner aufgeknibbelt ist, läßt sich der Rechner über die SSD testweise starten. Klappt das nicht, stehe ich nicht vor einem teilzerlegten Gerät und raufe mir die Haare. Das Gehäuse für die SSD kostet soviel wie ein USB-Stick und CCC ist in der 30-Tage-Testversion kostenlos. Also werde ich mich bis zum Wochenende mit der Umrüstung gedulden.

Falls sich jemand wundert, warum die SSD nur 500GB hat: Viel Speicherplatz im Gerät brauche ich nicht. Entweder sind meine Daten (Texte, Tabellen usw.) in der Cloud oder auf externen Platten. Letzteres gilt besonders für Bilddaten, die ich immer auf gespiegelten Festplatten ablege. So werden die Laufwerke nur angestöpselt, wenn sie gebraucht werden, was ihre Lebensdauer erhöht. Ich kann schnell von verschiedensten Macs auf meine Bilder zugreifen, indem ich einfach mein Bildarchiv per USB 3, Fire Wire oder Thunderbolt anschließe und im Falle eines Einbruchs ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass neben den Rechnern auch beide Festplatten gestohlen werden. Aber das ist nur meine Lösung, die für mich funktioniert. Wie haltet ihr das mit der Datensicherheit? Alles in die Cloud? Eigner Server? Alles auf die interne Platte und dann per TimeMachine? Oder sichert ihr gar nicht?

Munter bleiben.

Moin zusammen!

Vierter Tag nach der OP. Heute habe ich das erste Mal das Haus verlassen, als Beifahrer. Das ist mir lieber, weil ich noch nicht so recht die Kupplung treten mag. An eine mögliche Vollbremsung möchte ich gar nicht denken.

Vorhin habe ich mal ein bisschen nach der Belastbarkeit nach einer Nabelhernien-OP gegooglet. Da wird sehr deutlich zwischen Leisten- und Nabelhernien und einer minimal-invasiven ohne und einer offenen OP mit Netzeinlage unterschieden. Das Zweitgenannte – also meine OP – ist dabei der schwerwiegendere Eingriff. Es wird dringend angeraten das Heben von Lasten über acht Kilogramm zu unterlassen, für einen Zeitraum von mindestens vier bis sechs Wochen!

Na dann, munter bleiben!

P.S.: Cat Content zur Verfügung gestellt by Lieblingsmensch.