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Moin zusammen!

Aus der Bildidee von gestern könnte sich eine kleine Serie entwickeln: Baustellenbeleuchtung bei Nacht. Nur mit der grafischen Umsetzung bei ich leider noch so gar nicht zufrieden,…

…aber nach manchen Diensten (und heute war so einer) blinkt in meinem Kopf auch so eine rote Lampe – und das liegt mit nichten immer an den Patienten!

Is‘ nich‘ immer einfach, aber munter bleiben.

Moin zusammen!

Frühstück im Sonnenschein auf der Terrasse, Km1 wohlbehalten und zufrieden von der Handball-Freizeit zurück, zum Mittagessen Spaghetti mit Schafskäse und Basilikum vom Lieblingsmenschen serviert bekommen, entspannter Spätdienst mit gratis Latte Macchiato und Stracciatella Eis – alles toll.

Nur das Tagesfoto: reine Verzweiflung! Aber so wird es den Geschäftsleuten in der Lütjenstraße wohl auch gehen.

Bleibt munter!

Moin zusammen!

Das bisschen Regen, das gestern in Neumünster gefallen ist, hat sich auf schlappe zwei Liter summiert – gemessen direkt neben meinem Rasen. Folglich musste heute der Rechteckregner ran. Für die gewünschten 15l/qm muss die Gartenpumpe rund 90 Minuten laufen, pro zu beregnendem Abschnitt! Bei fünf Abschnitten zog sich das bis nach meinem Dienstantritt, folglich wurde ich beim letzten Abschnitt durch meine Lieben unterstützt.

Jetzt mag mancher mit den Augen rollen und einwenden „wenn man bei Sonnenschein beregnet, verbrennt der Rasen“. Denen sei gesagt: alles Quatsch! Selbst Rasenexperten nennen diese Aussage ein Märchen und es gibt genug Versuche im Internet dieses „Verbrennen“ zu provozieren – ohne Erfolg. So lief das Wasser seit dem Morgen, denn Pfingstmontag um acht Uhr dreht ja Higgins wieder seine Runden. Ohne Mühe kein schönes Grün! „Erholung“ gab’s dann im relativ ruhigen Spätdienst.

Bleibt munter.

Moin zusammen!

Mit so einem Tag wollte ich nicht nach dem Urlaub starten: Wenige Minuten nach Dienstbeginn ging es mit einem Krampfanfall los. Häufig entleeren sich dabei Darm oder Blase – letzteres war hier der Fall. Weiter ging es mit einer Verlegung eines Schlaganfallpatienten aus dem Neuro-Zentrum ins Pflegeheim. Der Patient war so maximal stuhlinkontinent, da half auch querlüften des Patientenraums nichts. Die 45 Minuten nach Bösdorf können ganz schön lang werden. Es ging in Plön (!) weiter mit dem nächsten Krampfanfall, direkt während des Einladens des Patienten in den RTW. Nach der Übergabe in der ZNA der Uniklinik Kiel schwamm die Trage förmlich im Urin. Irgendwann reicht‘s dann mal!

Endlich Rückkehr zur Wache (gegen 12:30h), kurze Mittagspause, dann Werkstattfahrt nach Segeberg (eigentlich). Tatsächlich doch noch eine Verlegung zurück ins Neurozentrum und direkt danach der dritte Krampfanfall des Tages – dieses Mal mit trockener Trage (man freut sich ja schon über Kleinigkeiten!). Feierabend mit 20 Minuten Verspätung. Wunsch für morgen: ein bisschen mehr Gemütlichkeit. Die kam zu Hause in Form von Rasen düngen, werkeln und der Juni-Runde am Rad.

Bleibt munter!

P.S: Foto by Lieblingsmensch 😘